Moderne Smartphones sind für Motorrad-Verkaufsanzeigen absolut ausreichend, solange du ein paar Grundregeln beachtest (kein Ultraweitwinkel, saubere Linse, ruhige Hand).
Für Verkaufsfotos von Motorrädern empfiehlt sich gleichmäßiges, weiches Licht. Ideal sind bewölkte Tage, da keine harten Schatten entstehen. Bei starkem Sonnenschein solltest du einen schattigen Platz wählen, zum Beispiel die sonnenabgewandte Seite eines Gebäudes.
Vermeide:
Falls kein Hauptständer vorhanden ist, kannst du einen flachen Stein oder Holzklotz unter den Seitenständer legen. Achte dabei unbedingt auf einen sicheren Stand.
Potenzielle Käufer möchten Zubehör wie Sportauspuff, LED-Blinker oder hochwertige Fußrasten sehen. Gleichzeitig erwarten sie Ehrlichkeit bei Kratzern, Roststellen oder beschädigten Verkleidungsteilen.
Dokumentiere außerdem den technischen Zustand:
Je besser der Käufer das Motorrad online beurteilen kann, desto höher ist das Vertrauen.
Zum Schluss noch ein kleines Fallbeispiel, wie du in nur wenigen Schritten bessere Fotos von deinem Motorrad hinbekommst: